Konserven
Auberginen in Adschika sind ein Klassiker der ukrainischen Vorratsküche. Zarte Auberginenstücke zusammen mit Paprika, Tomaten und Knoblauch in einer würzig-aromatischen Sauce: eine Vorspeise, die sofort servierfertig ist und dennoch schmeckt, als wäre sie gerade zu Hause zubereitet worden.Die Adschika gibt dem Gemüse seine charakteristische Würze — kräftig und aromatisch, mit spürbarer Knoblauchnote und einer leichten Süße, dabei aber nicht brennend scharf. Die Auberginen bleiben angenehm weich, zerfallen nicht und nehmen den vollen Geschmack der Sauce auf.Serviert wird das Gericht traditionell kalt — auf frischem Brot, zu Pellkartoffeln oder als pikante Beilage zu Fleisch und Gegrilltem. Auch als Teil einer Vorspeisenplatte macht es sich gut.Bei 0 °C bis +25 °C aufbewahren. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 3 Tagen verbrauchen.
Auberginen nach griechischer Art sind die mildere Alternative zur würzigen Adschika-Variante. Statt Schärfe stehen hier weiche Gemüsearomen im Vordergrund – ausgewogen und für jeden Geschmack geeignet.Die Auberginenscheiben werden gemeinsam mit Paprika, Tomaten und Zwiebeln eingelegt. Sie sind zart, saftig und behalten dabei genug Biss, um nicht zu Mus zu werden.Das Glas ist sofort servierfertig: kalt auf frischem Brot, zu Pellkartoffeln, Reis oder als Beilage zu Fleisch. Auch warm in einer Gemüsepfanne oder als Grundlage für einen schnellen Eintopf lässt es sich gut verwenden.Die handliche Größe eignet sich für zwei bis drei Portionen. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
Auberginenpüree – in der Ukraine „Ikra" genannt – ist eine der beliebtesten Gemüseaufstriche der Landesküche. Die Auberginen werden gemeinsam mit Tomaten, Paprika und Zwiebeln geschmort und anschließend fein zerkleinert.Das Ergebnis ist eine weiche, streichfähige Paste mit dem typisch rauchig-milden Aroma gegarter Auberginen. Der Geschmack ist mild, leicht süßlich und ohne Schärfe.Am häufigsten wird sie kalt auf frischem Brot oder Toast serviert – als schnelles Frühstück, Vorspeise oder Snack zwischendurch. Ebenso passt sie zu Kartoffeln, Buchweizen oder als Beilage zu gebratenem Fleisch.Das kleine Glas ist gut für ein bis zwei Portionen. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
Auberginenpüree — in der Ukraine „Ikra“ genannt — gehört zu den beliebtesten Gemüseaufstrichen des Landes. Diese Variante nach ukrainischer Art besteht zu über 70 % aus Auberginen und kommt im großen Glas.Die Auberginen werden mit Tomatenmark, gerösteten Karotten und Zwiebeln geschmort und fein zerkleinert. Das Ergebnis ist eine weiche, streichfähige Paste mit dem typisch rauchig-milden Aroma gegarter Auberginen — mild und ohne Schärfe.Am besten kalt auf frischem Brot oder Toast, ebenso zu Kartoffeln, Buchweizen oder als Beilage zu gebratenem Fleisch. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von drei Tagen verbrauchen.
Letscho mit Bohnen ist die sättigende Variante des Klassikers – aus einer Beilage wird damit eine vollwertige Mahlzeit. Zu Paprika und Tomaten kommen zarte Bohnen, die dem Gericht Substanz geben.Die Bohnen sind weich gegart, behalten aber ihre Form; die Sauce ist dick und mild gewürzt. Geschmacklich bleibt es ausgewogen, ohne Schärfe, mit deutlicher Gemüsenote.Warm serviert reicht ein Glas als unkompliziertes Mittagessen, mit Brot oder Kartoffeln dazu. Kalt schmeckt es als herzhafte Vorspeise. Wer möchte, ergänzt Fleisch oder Würstchen und hat in wenigen Minuten einen Eintopf.Besonders praktisch an Tagen, an denen es schnell gehen muss. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
Klassisches Letscho, wie es in ukrainischen Haushalten seit Generationen eingekocht wird: Paprika und Tomaten, langsam geschmort, bis daraus eine sämige, aromatische Gemüsezubereitung entsteht.Der Geschmack ist mild und ausgewogen, mit der natürlichen Süße von reifer Paprika und der fruchtigen Säure der Tomaten. Die Gemüsestücke bleiben erkennbar, die Sauce ist dick genug, um auf Brot zu halten.Letscho ist eines der praktischsten Gläser im Vorrat: kalt als Vorspeise, warm zu Reis, Kartoffeln, Buchweizen oder Nudeln, als Beilage zu Fleisch oder als Basis für Eintöpfe und Pfannengerichte. Auch mit Ei verrührt ergibt es ein schnelles Essen.Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
Ein süß-scharfer Gemüsesalat, wie er in der Ukraine zu Festen und im Alltag auf den Tisch kommt. Die Kombination aus Süße und Schärfe macht ihn besonders: Er weckt den Appetit und passt zu deftigen Speisen.Das Gemüse ist fein geschnitten und bleibt bissfest, die Marinade ist würzig, mit spürbarer, aber angenehmer Schärfe im Nachgeschmack.Serviert wird der Salat kalt, direkt aus dem Glas – zu Kartoffeln, Fleisch, Bratkartoffeln oder als Teil einer Vorspeisenplatte. Er eignet sich ebenso als würzige Ergänzung zu Grillgerichten oder als schnelle Beilage zum Abendbrot.Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
Tomaten im eigenen Saft sind die vielseitigste Konserve in jeder Vorratskammer. Ohne Essig und ohne starke Würzung eingelegt, schmecken sie fast wie frische Sommertomaten – rund, mild und natürlich.Die Früchte sind weich, aber nicht zerfallen, und lassen sich leicht zerdrücken oder ganz verwenden. Der Saft ist dickflüssig und aromatisch; er wird beim Kochen einfach mitverwendet.In der ukrainischen Küche sind sie die Basis für Borschtsch, Soljanka, Gemüsepfannen und Fleischgerichte. Ebenso gut passen sie zu Nudeln, Reis oder als Grundlage für selbst gemachte Saucen. Kalt schmecken sie auch pur als Beilage.Das große Glas reicht für mehrere Gerichte. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
Tomaten mit Moosbeeren sind eine Spezialität, die man außerhalb Osteuropas selten findet. Die Kombination klingt ungewöhnlich, ist aber traditionsreich: Die herbe Fruchtsäure der Beeren ergänzt die milde Süße der Tomaten und gibt dem Aufguss eine feine, frische Note.Die Tomaten bleiben fest und behalten ihre Form. Beim Öffnen fällt sofort der klare, leicht fruchtige Duft auf – deutlich weniger scharf als bei klassisch eingelegtem Gemüse.Serviert wird das Glas kalt: als Vorspeise, zu Kartoffelgerichten, zu gebratenem oder gegrilltem Fleisch. Auf einer Vorspeisenplatte ist es ein Hingucker, weil die Beeren zwischen den Tomaten sichtbar bleiben.Das große Glas eignet sich gut für Gäste. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
Zucchinipüree ist der mildere Verwandte der Auberginen-Ikra und für viele der Aufstrich der Kindheit. Das kleine Glas ist genau richtig, wenn es für ein bis zwei Mal reichen soll.Zucchini machen über drei Viertel des Inhalts aus; dazu kommen Tomatenmark, geröstete Zwiebeln und Karotten. Die Konsistenz ist glatt und leicht, der Geschmack sanft, dezent süßlich und ohne jede Schärfe — deshalb mögen ihn auch Kinder.Serviert wird er meist kalt auf Brot, passt aber ebenso zu Kartoffeln, Reis, Buchweizen oder Nudeln. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von drei Tagen verbrauchen.
Zucchinipüree ist der mildere Verwandte der Auberginen-Ikra und in vielen Familien der Aufstrich der Kindheit. Zucchini werden mit Tomaten, Karotten und Zwiebeln geschmort und zu einer feinen Paste verarbeitet.Die Konsistenz ist glatt und leicht, der Geschmack sanft, dezent süßlich und ohne jede Schärfe. Genau deshalb mögen ihn auch Kinder.Serviert wird er meist kalt auf Brot – zum Frühstück, als Vorspeise oder kleiner Snack. Ebenso gut passt er zu Kartoffeln, Reis, Buchweizen oder Nudeln und lässt sich als leichte Beilage zu Fleisch und Fisch reichen.Das Glas reicht für mehrere Portionen. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.